Kantinen-Feedback Wie hat es heute geschmeckt? Die Antwort kommt mit dem Tablett zurück.

Kantinen-Feedback mit emojirate kostet Ihre Gäste einen Tipp: an der Geschirrrückgabe das Handy an den NFC-Aufsteller halten oder den QR-Code auf dem Tisch scannen und eines von fünf Gesichtern wählen. Küche und Caterer sehen noch am selben Tag, was gut ankam und woran es hakte, mit Uhrzeit und Grund.

So könnte die Bewertungsseite für „Betriebsrestaurant“ aussehen, mit Logo, Farbe und eigener Frage.

Wo emojirate bei Ihnen steht

An der Geschirrrückgabe
NFC-Aufsteller. Das Essen ist gerade vorbei, das Tablett steht auf dem Band, eine Hand ist frei.
Auf den Tischen
QR-Code. Im Tischaufsteller neben Salz und Pfeffer. Wer noch sitzt, bewertet in Ruhe und beantwortet eher eine Rückfrage.
Am Ausgang
Tablet im Kiosk-Modus. Für alle ohne Smartphone. Das Tablet ist acht Sekunden nach jedem Danke wieder bereit.
Je Ausgabelinie oder Standort
Eigene Links. Haben Linien eigene Bereiche, etwa Menü-Linie und Free-Flow, bekommt jede einen eigenen Aufsteller. Weitere Betriebsrestaurants legen Sie als eigene Standorte an.

Rückfragen, die passen

Nach dem Tippen fragt emojirate nur das, was zur Bewertung passt. Diese Rückfragen haben sich in Ihrer Branche bewährt; Sie können sie frei ändern.

Ein Gespräch mit dem Caterer, das auf Zahlen beruht

Kritik am Essen läuft oft über den Flurfunk. Beim Termin mit dem Caterer steht dann „Die Pasta ist immer kalt“ gegen „Bei uns kommen keine Beschwerden an“. Mit emojirate haben Sie Bewertungen nach Tag, Uhrzeit und Gericht samt Gründen.

Den Caterer oder Pächter laden Sie auf Wunsch mit der Rolle „Nur ansehen“ ein. Dann sieht die Küche Kritik am selben Tag und kann am nächsten nachsteuern.

Was ist Kantinen-Feedback?

Kantinen-Feedback ist die Rückmeldung der Gäste eines Betriebsrestaurants, einer Kantine oder Mensa zu Essen, Auswahl, Wartezeit und Atmosphäre. Klassisch geschieht das mit einem Bewertungsbogen oder einem Kasten neben der Geschirrrückgabe, digital per QR-Code, NFC oder Tablet. Ziel ist, Speiseplan, Rezepte und Abläufe an den Wünschen der Gäste auszurichten.

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV, heute LANUK) beschreibt in einem Maßnahmenblatt zum Feedbacksystem im Betriebsrestaurant (Stand Juni 2020) einen abschließbaren Kasten mit kurzen Umfragezetteln. Laut den dort gesammelten Erfahrungen funktionieren kurze Umfragen mit Feldern zum Ankreuzen, eine Auswertung alle zwei bis vier Wochen reicht, und wegen der Anonymität äußern Gäste eher auch Kritik. Als Nutzen nennt das Blatt, dass der Pächter auf Kleinigkeiten kurzfristig reagieren kann. Mit einem digitalen Aufsteller muss niemand mehr Zettel abtippen.

Bewertungsbogen für das Essen: Papier oder digital?

MethodeAufwand für GästeAuswertungGrund der Kritik?Nach Uhrzeit auswertbar?
Bewertungsbogen auf PapierHoch: Zettel und StiftVon Hand, oft alle paar WochenJa, wenn ausgefülltNur wenn notiert
Online-Umfrage per MailMittel: Link öffnen, Formular ausfüllenAutomatisch, aber Tage späterJaKaum, die Erinnerung ans Essen verblasst
Ein-Tipp-Bewertung, z. B. emojirateGering: ein Tipp, Rückfrage freiwilligSofort im DashboardJa, über die RückfrageJa, jede Bewertung mit Uhrzeit

Für die jährliche, ausführliche Befragung zu Speiseplan und Ambiente bleibt der Papierbogen sinnvoll. Für die tägliche Rückmeldung ist ein Tipp einfacher.

So läuft das Feedback in der Kantine ab

  1. Sie legen Ihr Betriebsrestaurant als Standort an und formulieren die Hauptfrage, etwa „Wie hat es Ihnen heute geschmeckt?“. Logo und Farbe kommen von Ihrem Unternehmen oder vom Caterer.
  2. Sie richten für Mies und Naja die Rückfrage „Was hat nicht gepasst?“ ein, mit den Antworten Temperatur, Geschmack, Auswahl, Wartezeit und Portion.
  3. Die A6-Druckkarte mit QR-Code kommt in die Tischaufsteller, ein NFC-Aufsteller an die Geschirrrückgabe und auf Wunsch ein Tablet im Kiosk-Modus an den Ausgang.
  4. Nach dem Mittagsgeschäft sieht die Küchenleitung im Dashboard Verteilung, Gründe und Uhrzeiten.

Speisen bewerten nach Uhrzeit und Ausgabelinie

Jede Bewertung trägt Datum, Uhrzeit und den Aufsteller, über den sie kam. Damit beantworten Sie Fragen, die ein Zettelkasten offenlässt. Wird das Essen nach 13 Uhr schlechter bewertet, weil es zu lange warmgehalten wird? Taucht die Wartezeit vor allem zwischen 12 und 12.30 Uhr als Grund auf? Je nach Paket zeigt eine Heatmap Wochentag und Uhrzeit auf einen Blick.

Haben Ihre Ausgabelinien eigene Bereiche, bekommt jede einen eigenen Aufsteller mit eigener Auswertung. Sonst fragen Sie das Gericht per Rückfrage ab. Die Antworten lassen sich je nach Paket je Frage auswerten oder als CSV exportieren. Mehrere Betriebsrestaurants oder Mensen legen Sie als eigene Standorte an und vergleichen sie im Dashboard.

Zur Mittagsspitze mehrere Wege anbieten

Zur Mittagszeit kommen viele Gäste auf einmal. Ein einzelnes Tablet nimmt aus Missbrauchsschutz nur eine begrenzte Zahl von Bewertungen pro Stunde an. Legen Sie deshalb zusätzlich QR-Codes auf die Tische und einen NFC-Aufsteller an die Geschirrrückgabe. Das Tablet bleibt für alle ohne Smartphone.

Mit Daten ins Gespräch mit dem Caterer

Für das Gespräch mit Pächter oder Caterer exportieren Sie die Bewertungen je nach Paket als CSV, Excel-tauglich mit Datum, Uhrzeit, Aufsteller und Antworten. Ein ausgedachtes Beispiel: Die vegetarische Linie liegt im Schnitt bei Gut, die Pasta bei Okay, und „Temperatur“ ist bei der Pasta der häufigste Grund für Mies und Naja. Daraus wird eine konkrete Vereinbarung, etwa kleinere Mengen nachkochen ab 12.30 Uhr.

Die Bewertungen erscheinen auf keinem öffentlichen Portal, Kritik bleibt zwischen Ihnen, Küche und Caterer.

Genauso fragen Sie nach der Sauberkeit der Sanitärräume oder richten ein anonymes Stimmungsbarometer fürs Team ein. Für Restaurants mit Laufkundschaft passt die Seite zur Gastronomie, fürs Sommerfest das Feedback zur Veranstaltung. Mehr Rückfragen finden Sie unter Fragen für die Kundenbefragung.

Grenzen: was emojirate in der Kantine nicht macht

  • Bei Auswahlfragen ist genau eine Antwort möglich, Weiteres gehört in den Freitext.
  • emojirate ist nicht mit Kassensystem oder Speiseplan-Software verbunden.
  • Ohne Internetverbindung kann keine Bewertung gespeichert werden. Prüfen Sie den Mobilfunkempfang im Speisesaal, vor allem im Untergeschoss.
  • Die Bewertungsseite gibt es nur auf Deutsch.

Häufige Fragen zum Kantinen-Feedback

Weitere Antworten finden Sie in den häufigen Fragen.

Wo stellt man den Aufsteller in der Kantine am besten auf?

An der Geschirrrückgabe. Dort ist das Essen gerade vorbei und eine Hand frei. QR-Codes auf den Tischen ergänzen das für alle, die noch sitzen und sich mehr Zeit nehmen. Ein Tablet im Kiosk-Modus am Ausgang ist für Gäste ohne Smartphone gedacht.

Welche Fragen gehören in einen Bewertungsbogen für das Kantinenessen?

Eine Hauptfrage wie „Wie hat es Ihnen heute geschmeckt?“ und bei schlechten Bewertungen die Rückfrage „Was hat nicht gepasst?“ mit Temperatur, Geschmack, Auswahl, Wartezeit und Portion. Dazu passen eine Auswahl zum Gericht und bei guten Bewertungen die Frage, was die Küche bald wieder kochen soll.

Reicht ein Tablet für die Mittagszeit?

Meist nicht. Ein Tablet nimmt aus Missbrauchsschutz nur eine begrenzte Zahl von Bewertungen pro Stunde an. Legen Sie zur Mittagsspitze zusätzlich QR-Codes auf die Tische und einen NFC-Aufsteller an die Geschirrrückgabe, damit die meisten Gäste mit dem eigenen Handy bewerten.

Kann der Caterer die Bewertungen selbst sehen?

Ja, wenn Sie das möchten. Laden Sie den Caterer oder Pächter mit der Rolle „Nur ansehen“ ein. Er sieht dann Bewertungen, Gründe und Uhrzeiten im Dashboard, kann aber nichts ändern. Je nach Paket lässt sich der Zugang auf einzelne Standorte begrenzen.

Funktioniert das auch in der Mensa?

Ja. In der Mensa einer Hochschule oder Schule gilt dasselbe Vorgehen: Aufsteller an der Geschirrrückgabe, QR-Codes auf den Tischen und je Mensa ein eigener Standort. Die Bewertung läuft ohne App und ohne Anmeldung, also auch für Gäste ohne Studierendenkonto oder Mensakarte.

Sind die Bewertungen anonym?

Über QR-Code, NFC-Aufsteller und Tablet speichert emojirate keine Namen und keine Konten. Gespeichert werden Bewertung, Zeitpunkt, Aufsteller und die Antworten auf Rückfragen. Personenbezug entsteht nur, wenn jemand ihn selbst in einen Freitext schreibt. Die Bewertungen erscheinen außerdem auf keinem öffentlichen Portal.

Sehen Sie emojirate für Ihr Geschäft.

In der Demo zeigen wir Ihnen, was Ihre Kundschaft sieht und wie Ihr Dashboard aussieht. Drei kurze Fragen, dann melden wir uns mit einem Terminvorschlag.

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