Wo emojirate bei Ihnen steht
- An der Kasse
- NFC-Aufsteller. Dort, wo sonst das Terminal stünde, neben dem Kartenlesegerät. Handy kurz dranhalten, die Bewertungsseite ist offen.
- Am Ausgang
- Tablet im Kiosk-Modus. Für alle ohne Smartphone. Ein vorhandenes Tablet in einer abschließbaren Halterung genügt.
- Im Wartebereich
- QR-Code. Wer wartet, hat Zeit für eine Rückfrage. Der Code hängt an der Wand oder liegt auf dem Tisch.
- Auf dem Kassenbon
- QR-Code gedruckt. Bewertet wird dann zu Hause. Dorthin kommt kein Terminal.
Rückfragen, die passen
Nach dem Tippen fragt emojirate nur das, was zur Bewertung passt. Diese Rückfragen haben sich in Ihrer Branche bewährt; Sie können sie frei ändern.
- Woran lag es? (Wartezeit, Freundlichkeit, Sauberkeit, Angebot)
- Was sollen wir als Erstes besser machen?
- Wie wahrscheinlich empfehlen Sie uns weiter? (0–10)
Ein Tastendruck sagt selten, warum
Ein Smiley-Terminal zeigt Ihnen zuverlässig, dass am Dienstagmittag mehr rote Tasten gedrückt wurden. Ob es an der Wartezeit lag, an der Sauberkeit oder am fehlenden Angebot, steht nicht dabei. Bei emojirate folgt auf „Mies“ oder „Naja“ eine kurze Rückfrage, etwa „Woran lag es?“ mit vier Antworten zum Antippen.
Weil die Bewertung auf dem Handy der Kundschaft läuft, kann jeder Platz einen eigenen Aufsteller bekommen: Kasse, Umkleide, Wartebereich, Ausgang. Strom, Ständer und Gerätewartung brauchen Sie dafür nicht.
Was ist ein Smiley-Terminal?
Ein Smiley-Terminal ist ein fest aufgestelltes Gerät, an dem Kundinnen und Kunden per Tastendruck oder Tipp auf einen Bildschirm angeben, wie zufrieden sie sind. Zur Wahl stehen mehrere farbige Gesichter von Rot bis Grün. Das Gerät speichert jede Bewertung mit Uhrzeit und überträgt sie in eine Auswertung im Browser.
Andere Namen dafür sind Feedback-Terminal, Feedback-Säule oder Feedback-Stele. Es gibt Tasten-Terminals mit großen Knöpfen, Touch-Terminals mit Bildschirm, oft auf einem Bodenständer, und Tablets in einer festen Halterung. Eine Smiley-Terminal-Alternative verzichtet auf das eigene Gerät und nutzt das Handy der Kundschaft oder ein Tablet, das Sie ohnehin haben.
Smiley-Terminal, Feedback-Säule, Handy oder Tablet im Vergleich
Schnell bewertet ist bei allen vier Varianten. Sie unterscheiden sich darin, was Sie danach wissen, wen Sie erreichen und was Sie vor Ort betreuen müssen. Die Tabellen beschreiben typische Eigenschaften der Gerätearten, einzelne Modelle können abweichen.
| Variante | Eigenes Gerät nötig? | Grund erfahren? | Ohne Smartphone möglich? | Typische Aufstellorte |
|---|---|---|---|---|
| Tasten-Terminal | Ja, eines pro Platz | Meist nicht, nur die gedrückte Taste | Ja | Ausgang, Flur, Toiletten, Sicherheitskontrolle |
| Touch-Terminal oder Feedback-Säule | Ja, mit Bildschirm, oft mit Bodenständer | Ja, über Folgefragen am Bildschirm | Ja | Wartebereich, Empfang, Foyer |
| Tablet im Kiosk-Modus, z. B. emojirate | Ein vorhandenes Tablet mit Halterung | Ja, über Rückfragen | Ja | Ausgang, Empfang, Messestand |
| Handy per NFC-Aufsteller oder QR-Code, z. B. emojirate | Nein, das Handy der Kundschaft | Ja, über Rückfragen passend zur Bewertung | Nein | Kasse, Tisch, Umkleide, Kassenbon, WC-Tür |
| Variante | Auswertung | Wartung und Strom | Vandalismus und Missbrauch |
|---|---|---|---|
| Tasten-Terminal | Verlauf nach Uhrzeit und Gerät im Portal des Anbieters | Batterie oder Netzteil, Verbindung per Mobilfunk oder WLAN | Robust gebaut, Mehrfachdrücken möglich |
| Touch-Terminal oder Feedback-Säule | Dazu Antworten auf Folgefragen | Strom und Verbindung, Bildschirm reinigen | Bildschirm kann beschädigt werden, Standort sollte einsehbar sein |
| Tablet im Kiosk-Modus, z. B. emojirate | Sofort im Dashboard, je Standort, mit Rückfragen | Strom und Internet, kein Offline-Modus | Halterung mit Schloss nötig, begrenzte Zahl an Bewertungen pro Stunde als Schutz |
| Handy per NFC-Aufsteller oder QR-Code, z. B. emojirate | Sofort im Dashboard, je Aufsteller getrennt | Kein Strom, Aufsteller ab und zu prüfen | Aufsteller kann verschwinden oder überklebt werden, Missbrauchsschutz begrenzt Mehrfachbewertungen |
Der größte Unterschied steht in der Spalte „Grund erfahren?“. Ein Tasten-Terminal zeigt Ihnen, dass die Stimmung am Samstagnachmittag kippt. Warum, erfahren Sie erst, wenn jemand aus dem Team nachfragt. Touch-Säulen und Rückfragen auf dem Handy liefern den Grund gleich mit und kosten die Kundschaft dafür ein paar Sekunden mehr.
Beim Handy fällt dafür eine Gruppe weg: Menschen ohne Smartphone oder ohne Lust, es herauszuholen. Sinnvoll ist deshalb die Kombination aus NFC-Aufsteller, QR-Code und einem Tablet am Ausgang. Bei emojirate laufen alle drei auf demselben Standort, und die Auswertung zeigt, woher eine Bewertung kam.
Wann ein Terminal die bessere Wahl ist
Ein eigenes Gerät hat echte Stärken. Ein robustes Tasten-Terminal braucht keine Erklärung, keinen geladenen Akku bei der Kundschaft und keine Sekunde zum Entsperren. Wer im Vorbeigehen bewertet, drückt vermutlich eher eine Taste, als das Handy aus der Tasche zu holen. In diesen Fällen spricht viel für ein Terminal:
- Sehr hohe Frequenz an einem einzigen Punkt, etwa an der Sicherheitskontrolle im Flughafen, im Stadion oder an der Raststätte. Dort kommen sehr viele Menschen vorbei, die nicht stehen bleiben wollen, und viele haben das Handy gerade nicht griffbereit.
- Bereiche, in denen Handys nicht erlaubt oder unpraktisch sind, zum Beispiel in manchen Produktionshallen.
- Sie brauchen nur eine einzige Kennzahl, etwa den Anteil grüner Tasten pro Stunde, und der Grund ist für Sie zweitrangig.
- Terminals laufen bereits, die Verträge bestehen und das Team arbeitet mit den Zahlen.
Ein Tablet im Kiosk-Modus ersetzt ein Terminal an solchen Orten nur teilweise. Es nimmt zum Schutz vor Missbrauch nur eine begrenzte Zahl von Bewertungen pro Stunde an. Bei Andrang, etwa in der Kantine zur Mittagszeit oder am Messestand, stellen Sie deshalb zusätzlich QR-Codes und NFC-Aufsteller auf, damit Besucherinnen und Besucher mit dem eigenen Handy bewerten.
Für Läden, Praxen, Gastronomie und Filialen mit normalem Betrieb reicht die Bewertung per Handy in der Regel aus. Dort ist der Grund hinter einer schlechten Bewertung oft wertvoller als die reine Zahl. Wie das bei Waschräumen aussieht, zeigt die Seite zum Feedback für Sauberkeit und Toiletten.
Smiley-Terminal-Anbieter in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Die Übersicht beruht auf den Websites der Anbieter, Stand Oktober 2026 (abgerufen am 21. Oktober 2026). Sie ist nicht vollständig. Preise nennen wir nur, wenn der Anbieter sie selbst veröffentlicht. Fehlt eine Funktion in der Beschreibung, heißt das nur, dass wir sie auf der Website nicht gefunden haben.
- HappyOrNot: Smiley Terminal mit Tasten für belebte Orte, in mehreren Bauformen vom Bodenständer bis zur Wandhalterung, Smiley Touch mit Bildschirm für Orte mit etwas Wartezeit und Smiley Digital für Website und E-Mail. Laut Preisseite eine einmalige Einrichtungsgebühr plus ein Jahresabo je nach Zahl der Feedback-Punkte, Tarife Essentials, Professional und Managed. Preis auf Anfrage.
- SayWay aus Köln: Feedback-Terminals mit Display auf Bodenständer, an der Wand oder als Counter-System, alternativ eine mobile Tablet-Lösung, dazu eine CX-Plattform mit Dashboards. Preis auf Anfrage.
- Feedback-Terminal.com: Touch-Terminal für 399 € einmalig inklusive Wandhalterung, dazu 19 € Systembetrieb und 2 € je Feedback-Kanal im Monat, also 21 € im Monat bei einem Kanal. Ständer 329 € einmalig. Zusatzfunktionen wie erweiterte Fragen (3 € je Terminal) oder REST-API (1 € je Kanal) kosten monatlich extra. Alle Preise netto.
- Ombea (Ombea AB): Smiley-Feedback-Terminals und eine Feedback-App. Die Website war bei unserem Abruf auch unter /de englischsprachig. Preis auf Anfrage.
- FeedbackNow: Tasten-Geräte wie Smiley Buttons, FlexBox und 1-2-3 Box, dazu Personenzähler und Lärmsensoren. Website auf Englisch, Französisch und Spanisch. Preis auf Anfrage.
Was ein Terminal über mehrere Jahre kostet und welche Posten Sie beim Vergleich mitrechnen sollten (Gerät, Ständer, Monatsgebühr, Mobilfunk, Zusatzfunktionen), erklärt der Ratgeber Was kostet ein Feedback-Terminal?. Für emojirate erhalten Sie nach der Demo ein Angebot, abhängig von Standorten und Funktionen.
Vom Smiley-Terminal auf Handy und Tablet umsteigen
- Plätze auflisten: Wo steht heute ein Terminal, wo fehlt eines? Jeder Platz wird in emojirate ein Aufsteller mit eigenem Link und eigener Auswertung.
- Hauptfrage übernehmen: Stellen Sie dieselbe Frage wie am Terminal, damit Team und Zentrale die neuen Zahlen einordnen können. Eine eigene Frage pro Standort ist möglich.
- Rückfragen festlegen: Für „Mies“ und „Naja“ eine Auswahl wie „Wartezeit, Freundlichkeit, Sauberkeit, Angebot“, für „Super!“ eine freiwillige Frage, was besonders gut war.
- Aufsteller vorbereiten: Die A6-Druckkarte mit Logo, Farbe, Frage und QR-Code kommt fertig aus dem Dashboard. Für NFC wird derselbe Link auf einen NFC-Tag geschrieben.
- Tablet für alle ohne Smartphone: Wo bisher die Säule stand, übernimmt ein Tablet im Kiosk-Modus. Es setzt sich acht Sekunden nach dem Danke selbst zurück.
- Einige Wochen parallel messen: Lassen Sie Terminal und Aufsteller eine Zeit lang nebeneinander laufen. Hat Ihr Terminal eine andere Zahl an Tasten als die fünf Gesichter von emojirate, sind alte und neue Werte nicht direkt vergleichbar. Achten Sie dann auf den Verlauf statt auf den absoluten Wert.
Alte Terminal-Daten übernimmt emojirate nicht. Exportieren Sie sie vor dem Vertragsende beim bisherigen Anbieter, wenn Sie den Verlauf aufheben wollen. Wie Sie danach Durchschnitt, Verteilung und Gründe lesen, steht im Ratgeber Kundenzufriedenheit messen.
Grenzen von emojirate als Smiley-Terminal-Alternative
- Ohne Internet wird nichts gespeichert. Es gibt keinen Offline-Modus, das Tablet braucht WLAN oder einen mobilen Hotspot.
- Die Bewertungsseite gibt es nur auf Deutsch.
- Ein einzelnes Tablet nimmt nur eine begrenzte Zahl von Bewertungen pro Stunde an. Für sehr hohe Frequenz an einem Punkt ist ein Tasten-Terminal besser geeignet.
- Die Mail kommt bei jeder Bewertung oder gar nicht. Eine Benachrichtigung nur bei schlechten Bewertungen gibt es nicht, im Dashboard stehen sie aber ganz oben.
Häufige Fragen zur Smiley-Terminal-Alternative
Weitere Antworten finden Sie in den häufigen Fragen.
Was kostet ein Smiley-Terminal?
Das hängt vom Anbieter ab. Feedback-Terminal.com nennt auf seiner Preisseite 399 € pro Gerät einmalig und 21 € im Monat für ein Terminal mit einem Kanal, jeweils netto (Stand Oktober 2026). HappyOrNot, SayWay, Ombea und FeedbackNow veröffentlichen keine Preise und erstellen Angebote. Für emojirate erhalten Sie nach der Demo ein Angebot.
Gibt es Smiley-Feedback ohne Terminal?
Ja. Bei emojirate bewertet Ihre Kundschaft auf dem eigenen Handy, über einen NFC-Aufsteller oder einen QR-Code, ohne App und ohne Anmeldung. Für alle ohne Smartphone eignet sich ein vorhandenes Tablet im Kiosk-Modus.
Ist emojirate eine Alternative zu HappyOrNot?
Für Läden, Gastronomie, Praxen und Filialen mit normalem Betrieb ja: dieselbe schnelle Bewertung mit Gesichtern, ohne eigenes Gerät und mit Rückfragen nach dem Grund. Für sehr belebte Punkte wie Flughäfen oder Stadien, an denen sehr viele Menschen im Vorbeigehen bewerten, sind robuste Tasten-Terminals wie die von HappyOrNot besser geeignet.
Kann man ein Feedback-Terminal mieten?
Die Preisseiten beschreiben unterschiedliche Modelle (Stand Oktober 2026): HappyOrNot rechnet mit einer Einrichtungsgebühr und einem Jahresabo ab, Feedback-Terminal.com mit einem Kaufpreis und einer Monatsgebühr. Für kurze Einsätze wie eine Messe ist ein QR-Code oder ein vorhandenes Tablet oft einfacher als ein eigenes Gerät.
Was ist mit Kundschaft ohne Smartphone?
Dafür gibt es den Kiosk-Modus. Ein Tablet am Ausgang zeigt dieselben fünf Gesichter und dieselben Rückfragen, fragt aber nie nach einer E-Mail-Adresse und ist acht Sekunden nach dem Danke wieder bereit.
Funktioniert emojirate auch ohne Internet?
Nein. Ohne Verbindung kann keine Bewertung gespeichert werden. Wer per Handy bewertet, nutzt die eigene mobile Datenverbindung. Ein Tablet im Kiosk-Modus braucht WLAN oder einen mobilen Hotspot.